das trojanische Pferd - in Canakkale, gefiel uns besser als in Troja selbst
unser schöner, einsamer
Stellplatz
Bogenbrücke von Assos
weiter Blick von der Akropolis Assos
Pergamon
Von Pergamon zog es uns wieder ans Meer nach Foca
r und über 25 ° warm. Ungern verließen wir den Platz, um uns wieder etliche Kilometer weiter nach Nordosten zu begeben. Dem Marmorlöwen begegneten wir an der alten Brücke über den Strymon, die er bewacht. Er stammt aus der Zeit um 480 v.Chr. Als der Erbauer erstmals sein mächtiges Kunstwerk fertig betrachtete, stürzte er sich vor Scham in die Fluten - er hatte die Zunge vergessen. Diese Art der Verantwortung würde heutzutage manchem Architekten auch anzuraten sein.......


Und dann hat uns noch einmal die totale Abenteuerlust gepackt - allerdings unfreiwillig, allein ohne unsere Begleiter. Ein neuer Atlas, vor einer Stunde gekauft, wies uns einen bisher unbekannten Weg entlang der Küste Richtung Alexandropolous. Er ging durch die Anfänge der Ausgrabungen von Ismara, einer Stadt aus der Zeit Herodots. Plötzlich war an Umkehr nicht mehr zu denken. Moppel und wir fuhren 18 Kilometer Schotterstrecke. Wir waren bislang der Annahme, schlechtere Straßen als in Patagonien und den Anden könnten nicht kommen. Aber es kam schlimmer. Für die geringe Entfernung brauchten wir 3 Stunden. Wir räumten Felsbrocken aus dem Weg, füllten Querrinnen mit passenden Steinen, Ziegenhirten schauten uns ungläubig nach, die Kupplung stank bestialisch
, die Reifen machten Radiergummi.

s steil hinunter in die schmale Schlucht, eine Strecke im Bachbett entlang und dann einen im wahrsten Sinne Atem beraubenden Weg wieder hinauf. Die einzige kleine Taverne im Ort musste einiges in die Gläser und auf den Teller bringen, bis wir wieder erquickt waren. Die Nacht verbrachten wir direkt am Ufer d
es rauschenden Voidomatis - Flusses,

Leben erweckt wurde.
ektakulären Löscharbeiten an einem Waldbrand und der Überwindung des höchsten Passes im Oros - Gebirge fanden wir doch noch eine gute Ruhemöglichkeit - Platz zum Grillen inbegriffen.
schneller Bootsfahrt mit uns vieren zu alten Eremitenhöhlen und einem kleinen Kloster ( 129 Stufen und S
chlangenwarnung) über den See bis fast an die albanische Grenze. Nachmittags wurden wir noch mit gerade selbst geernteten Paprika aus dem Garten beschenkt. So machten uns beide den Abschied von den Bergen etwas schwer.
euschwanstein und einem langen Spaziergang im strahlenden Sonnenschein amForggensee, 